IBAK IMBA 32 ist eine eigenständige Software zur nachträglichen Digitalisierung von Videobändern. Dabei können verschiedene MPEG Formate (MPEG 1/ 2/ 4) mit unterschiedlichen Bitraten (Qualitäten) erzeugt werden.
Als Voraussetzung zur Nachdigitalisierung sind lediglich die zu den Videokassetten passenden Inspektionsdaten im IKAS 32 Sicherungs- oder ISYBAU-Format (*.h und *.lh) erforderlich. Nach dem Einlesen der Inspektionsdaten werden die einzelnen Haltungen oder Leitungen vom Videorekorder selbsttätig digitalisiert. Die "Timecode-Kalibrierung" erfolgt dabei automatisch.
Etwaige Differenzen werden korrigiert, so dass bis auf eine kurze Endkontrolle keine weiteren Arbeitsschritte erforderlich sind. Schon bei der Produktion bestimmen wir, ob Sie die Daten für eine CD, DVD oder Wechselplatte produzieren. IMBA 32 legt gleich die passende Ordnerstruktur an, die wir nur noch mit einer Standard-Brennsoftware auf CD/DVD brennen müssen. Dabei wird selbstverständlich darauf geachtet, dass immer ganze Haltungsobjekte auf einer DVD enthalten sind.
Systemvoraussetzungen:
PC Pentium > 2.0 GHz
512 MB RAM
zweite Festplatte min. 80 MB
IBAK MPEG 2 Karte
serielle Schnittstelle optisch
entkoppelt für Videorekorder
Videorekorder Panasonic AG 7350 mit
TC Interface oder JVC SR 388
DVD/CD Brenner Laufwerk
Win XP Prof. oder Win 2000
freier PCI Slot für MPEG 2 Karte
Installierter MPEG 2 oder 4 Codec
Features:
MPEG 1/ 2/ 4 Format
Wählbare Qualitäten
Hardwareunterstütztes Encoding
Echtzeit Encoden
Wählbarer Namensvergabe für MPEG-Dateien
Konfigurierbare Bildparameter
(Helligkeit, Kontrast, Farbe etc.)
Automatischer Datenindex
Datenquelle z.B. IBAK *.i32 oder
ISYBAU *.h und *.lh-Formate
Autom. Timecodereferenz
Anbindung an GIS Systeme möglich
Verschiedene Videorekorder möglich
Lizenzfreie Viewersoftware
Nachtr. Einzelbilddigitalisierung
Zentrale Archivierung für Videoserver